Arbeitssäle

Arbeitssäle im Architekturgebäude

Im 3. bis 5. Obergeschoss liegen, durch großzügige Treppenaufgänge verbunden, die Arbeitsäle. In gemeinschaftlicher Selbstverwaltung führen die Studierenden die Vergabe von Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen zu Anfang eines jeden Semesters durch.

Die Saalgemeinschaften erfahren ihre Stärke durch die gegenseitige Hilfe und Korrektur bei Entwürfen und Übungen, aber auch durch das gemeinschaftliche Miteinander in arbeitsreichen Phasen, in den Nächten und an den Wochenenden.

Jeder Saal bietet in der angeschlossenen Küche mit Sofaecke die Möglichkeit, sich auch in diesen Arbeitsphasen mit „lecker“ Essen zu versorgen. Die Anregung und der Austausch von Ideen mit den Kommilitonen ist eine der besten Erfahrungen im Studium und ergänzt die Lehre der Professoren und Mitarbeiter.

Die architekturgerechte Arbeitsplatzausstattung war bisher Zeichentisch mit Schnurlaufschiene und Rollcontainer. Sie wird nun durch die Möglichkeit des Anschlusses eines Computers an das Hochschulnetzwerk ergänzt und erlaubt so ein Nebeneinander von digitalem und analogem Arbeiten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die effiziente und gleichzeitig kreative Entwurfsarbeit.